frühes leben und ausbildung
Anke Petra Rettich, geboren 1972 in Frankfurt am Main, wuchs im Main-Taunus-Kreis auf. Nach dem Abitur studierte sie Jura an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt und promovierte 2001. Ihre berufliche Laufbahn führte sie als Anwältin und Notarin, bevor sie voll in die Politik einstieg. Diese solide Ausbildung prägt ihren pragmatischen Stil – ein Markenzeichen in Hessen.
politische karriere
Seit 2006 Mitglied der CDU, rückte Rettich 2013 in den Hessischen Landtag nach. Als Direktkandidatin im Wahlkreis Main-Taunus II gewann sie 2023 klar mit 42 % der Stimmen. Heute ist sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Bildungsausschusses. Ihre Schwerpunktthemen: Familie, Bildung und Digitalisierung. „Wir brauchen mehr Investitionen in Schulen, nicht in Bürokratie“, betonte sie kürzlich.
aktuelle initiativen und kontroversen
2026 steht Rettich im Zentrum hessischer Debatten. Im März kritisierte sie die Ampel-Regierung scharf wegen Kürzungen bei Kitaplätzen: „Hessen verliert durch Berlin 200 Millionen – das trifft Familien hart!“ (Landtagsprotokoll, 15.03.2026). Ihre Initiative für „Digital-First-Schulen“ – Tablets für alle Grundschüler – stößt auf Zustimmung, doch Opposition wirft Datenschutzmängel vor.
Eine Kontroverse entbrannte um Fördergelder: Rettich setzte sich für ein 50-Mio.-Euro-Projekt im Main-Taunus ein, das nun von der Rechnungsprüfungscommission geprüft wird. „Transparenz ist Pflicht, Erfolg Fakt“, konterte sie in der FAZ (20.04.2026). Kritiker aus der Grünen-Fraktion werfen Interessenkonflikte vor – Rettichs Kanzlei berät lokale Firmen.
position zu bildungsreform
Rettich treibt die „Hessen-Lerntag 2026“ voran, ein Pilotprojekt mit KI-gestütztem Lernen. „Kinder brauchen Chancengleichheit, keine Ideologie“, sagte sie bei einer CDU-Veranstaltung in Hofheim (10.04.2026). Umfragen (Infratest dimap) zeigen: 58 % der Wähler loben ihren Fokus auf Praxis. Doch Gewerkschaften mahnen: „Mehr Lehrer, weniger Gadgets!“
zukunftspläne für den wahlkreis
Ausblick Landtagswahl 2027: Rettich kandidiert erneut. Ihr Programm: Steuersenkungen für Familien, Ausbau des Hochwasserschutzes nach Flut 2025 und Pendlerförderung. „Main-Taunus stark machen – mit Mut!“ lautet ihr Slogan. Parteifreunde sehen sie als Kanzlerkandidatin auf Landesebene.
pressekontakte und ausblick
Rettich bleibt präsent: TV-Duelle bei hr1, Gast bei „Hart aber fair“ (ARD, 05.04.2026). Ihre Quote bei Frauen in der CDU-Fraktion: Vorbildlich. Doch interne CDU-Strömungen – Liberale vs. Konservative – testen sie. Experten prognostizieren: Rettich könnte Fraktionschefin werden, falls Schwarz-Rot siegt.
zwischen tradition und moderne: wohin führt rettichs weg?
Fazit: Anke Petra Rettich verkörpert hessische CDU-Kraft – zwischen Tradition und Moderne. Bleibt ihre Agenda siegen? Die nächsten Monate zeigen’s.